Samantha aus Australien

Samantha aus Australien

Als ich klein war, hatte ich große Angst vor dem Sterben. Ich denke, dass ich vor allem Angst vor der Ungewissheit hatte, was nach dem Tod passieren wird. Ich betete oft zu Gott und bat ihn darum, mir diese Angst zu nehmen.


Als ich 11 Jahre alt war, empfing ich den Heiligen Geist. Ich wusste, dass ich empfangen hatte, da ich in der Zungensprache sprechen konnte, wie es die Bibel beschreibt. Nachdem ich empfangen hatte, merkte ich, dass ich keine Angst mehr vor dem Sterben hatte. Denn seitdem weiß ich, dass Gott existiert und er uns versprochen hat, sich um uns zu kümmern und der Gedanke an das Sterben bereitet mir deshalb keine Sorgen mehr.


Das Leben besteht aus vielen Herausforderung, aber Gott hat mir in zahlreichen Situationen geholfen. Während meiner Schulzeit, bei der Arbeitssuche und auch jetzt kurz vor meinem Universitätsabschluss ist mir der Herr immer zur Seite gestanden. Die Tatsache, dass ich Gott um alles bitten kann und zu wissen, dass, egal was passiert, sich die Dinge immer zum Guten wenden, gibt mir Trost und Frieden, den mir nichts und niemand anderes geben kann.


Carina

Carina aus Deutschland

„Ich will den Herrn loben allezeit; sein Lob soll immer dar in meinem Munde sein.“ (Psalm 34:2)


Mein Name ist Carina und ich bin in einem kleinen, landschaftlich wunderschön gelegenen Ort im Osten von Deutschland aufgewachsen. Als Kind spielte ich sehr gerne alleine in der Natur. Hier fühlte ich echte Geborgenheit, Sicherheit und inneren Frieden im Herzen durch die Verbindung mit der Liebe Gottes.


Bei uns in der Familie wurde selten über Gott, Religion oder Spiritualität gesprochen. Ich wurde als Kind in dem Glauben erzogen, dass mit Fleiß und Disziplin im Leben alles möglich ist. Es wurden Werte und Verhaltensregeln vorgelebt und vermittelt, welche von der Mehrheit der Gesellschaft als normal akzeptiert waren. Wir führten ein möglichst unauffälliges und angepasstes Familienleben, wo die Hochs und Tiefs durch Arbeit und Geld bestimmt wurden.


Jedoch verstand ich als Kind nicht, warum wir als Familie nur glücklich sein konnten, wenn wir genügend Geld hatten.


Als junger Mensch war ich sehr darauf bedacht, meinen Eltern, meiner Familie und Freunden zu gefallen. Da ich nicht wusste, was ich wirklich wollte im Leben, entwickelte ich einen ungesunden Egoismus, Ehrgeiz und Perfektionismus.


Meine schulische und berufliche Laufbahn stellte für mich immer eine schwere Herausforderung dar. Hier ging ich oft über meine körperliche und psychische Belastungsgrenze hinaus. Mit Problemen, Niederlagen, Rückschlägen im Leben konnte ich sehr schlecht umgehen. Je älter ich wurde, um so intensiver wuchsen Schuldgefühle, Selbstzweifel, Ängste und Depressionen.


Mit 30 Jahren hatte ich meinen persönlichen Tiefpunkt erreicht. Ich fühlte gar nichts mehr und mein Leben schien mir völlig sinnlos zu sein. Deshalb kam es immer häufiger zu Auseinandersetzungen und Konflikten in meinem Lebensumfeld, mit der Familie und mit meinem Ehemann. Wir wünschten uns von ganzem Herzen Kinder.


Auch hier setzte ich mich selber sehr unter Druck, weil ich vorerst nicht schwanger wurde. Im Jahre 2011 wurde unsere Tochter Clarissa und im Jahr 2013 unsere Tochter Milena geboren. Die Freude darüber, Eltern zu werden, war sehr groß. Die Verantwortung in der Kindererziehung und die Fürsorgepflicht gegenüber den beiden Mädchen täglich zu tragen, stellte für uns junge Eltern eine große Aufgabe dar. Dazu kam, dass sich die Rollenverteilung in der Ehe änderte und eigene Bedürfnisse zurückgestellt werden mussten. Mir ging es gesundheitlich sehr schlecht. Keine Frage, jede Mutter liebt ihre Kinder und doch kam ich oft an einen Punkt, wo ich nicht weiter wusste und niemand und nichts Weltliches konnte mir passende Antworten auf meine Fragen geben.


Im Jahr 2013 begann eine neue Lebensreise auf der Suche nach der Liebe Gottes. Ich war bereit und öffnete mein Herz für Gottes Wort und fing an, meine Fragen an Ihn zu richten. Durch unsere Nachbarn kamen wir zu einer Gemeinschaft, die für Gesundheit, Glück, Erfolg, Liebe und Harmonie der Menschheit, Frieden auf der Welt über einen "Wunderheiler" zu Gott in Verbindung traten. Doch auch dort gab es immer wieder offene Fragen und meine Gedanken bewegten sich immer noch im weltlichen und meine Entscheidungen traf ich aus mir selbst heraus. Im Jahre 2017 hörte ich zum ersten Mal von Revival Centres von einer Schwester, die nun seit über 20 Jahren ihren Weg mit dem Herrn gehen darf. Nun begann ein innerer Kampf, den nur ich mit mir ausfechten konnte.


Im Leben gibt es keine Situation, ob Schmerz, Trauer, Ablehnung gegenüber uns oder unserer Familie, die uns besiegen oder verwirren kann, denn Gott liebt uns. Er schickte mir zwei Menschen, die erfüllt mit dem Heiligen Geist sind und deren inneres Licht hell leuchtet, sodass in mir eine große Sehnsucht aufkam nach dieser einzigen und wahrhaftigen Liebe Gottes. Die Gnade Gottes zeigt sich durch das Empfangen des Heiligen Geistes mit dem Beweis der Zungensprache, so steht es in der Bibel.


Am 04.04.2018 schenkte mir der Herr bei einem gemeinsamen Gebet mit Kay und Dörte den Heiligen Geist.


"Wirf dein Anliegen auf den Herrn; der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen." (Psalm55:23)


Am 20.04.2018 wurde ich in der Ostsee durch vollständiges Untertauchen getauft. Das wahre Wort Gottes ist allmächtig und es hat in mir Wirken dürfen. Ich spüre gestärkt durch den Heiligen Geist und die Reinwaschung, dass ich viel kraftvoller und zuversichtlicher in meinem Denken und Handeln geworden bin. In Gottes Wort finde ich die Antworten auf alle Herausforderungen, die das Leben mit sich bringt. Die Liebe Gottes erfüllt mich in jeder Situation. Durch seine Kraft kann ich stark sein. Er hält meine rechte Hand, Er stützt mich, weil es keine Einschränkung gibt zu der Stärke Gottes, es gibt kein Ende gegenüber seinem Einfluss auf der Welt. Ich kann endlich mit dem Herrn einen vertrauten und lebendigen Dialog führen.


"Ich versichere dir«, entgegnete Jesus, »nur wer durch Wasser und durch Gottes Geist neu geboren wird, kann in Gottes Reich kommen! Ein Mensch kann immer nur menschliches Leben hervorbringen. Wer aber durch Gottes Geist geboren wird, bekommt neues Leben." (Johannes 3:5-6)


Ich habe einen wundervollen Ehemann, zwei ganz besondere Kinder, Großeltern, liebevolle Eltern, Geschwister, Verwandte, Freunde und kenne viele Menschen, für die ich mir von ganzem Herzen wünsche , dass durch meine Zeugenaussage und mit Gottes Hilfe ich sein Wort sprechen kann und er auch in Ihnen sein Licht leuchten lassen darf. Preiset und lobet den Herrn! Alles Liebe und Gottes Segen wünscht Euch Carina.


"Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen." (Matthäus 5:8)


Anna Daley

Anna Daley

Mein Name ist Anna und ich komme vom Land Down Under, von Australien.


Schon als Kind wusste ich, dass es Gott gibt und daran habe ich auch nie gezweifelt. Meine Eltern zeigten mir, dass Gott mein Freund sei und immer auf mich schaue. Wenn jemand aus meiner Familie ein Problem hatte, haben sie immer in der Zungensprache gebetet-in Gottes Gebetssprache. In der Bibel las ich, dass auch ich den Heiligen Geist empfangen und getauft sein müsse, wenn ich gerettet sein wollte. Je älter ich wurde, desto mehr Angst hatte ich davor, zurückgelassen zu werden.


Als ich neun war, war ich alleine zu Hause mit meinem Vater und plötzlich hatte ich ein starkes Bedürfnis, Gott um den heiligen Geist zu bitten. Ich betete mit meinem Vater, aber nichts passierte. Also ging ich in mein Zimmer und kniete mich vor meinem Bett nieder, wie ich es auf Bildern gesehen hatte und ich betete verzweifelt zu Gott, mir den heiligen Geist zu geben. Ich verstand nicht wirklich, worum ich bat, aber ich wusste, dass Jesus für uns alle gestorben war, damit wir eine Beziehung mit Gott haben können. Ich dankte dem Herren dafür, dass er sein Leben für uns gegeben hatte.


Während mir all diese Dinge durch den Kopf gingen, fing ich plötzlich an, in der Zungensprache zu beten. Ich hatten den Heiligen Geist empfangen!


Zwei Wochen später ließ ich mich taufen und seit jenem Moment weiß ich mit 100%er Sicherheit, dass Gott existiert und dass Er im Stande ist, Leben zu verändern.


Ich weiß auch, dass nichts in diesem Leben wirklich sicher ist. Alles verändert sich, Familie, Freunde, Arbeit oder unsere Gesundheit. Gott ist die einzige Konstante in meinem Leben, an der ich nie gezweifelt habe und das ist gleichzeitig das größte Wunder, das Er mir gezeigt hat.


Ich bin jetzt 19 Jahre alt und es ist zehn Jahre her seit ich den Heiligen Geist empfangen habe. Nie habe ich mich seither einsam gefühlt.


Im letzten Jahr habe ich auch erfahren, dass Gott uns heilt. Ich war an Weihnachten in Italien und mein Körper war sich nicht wirklich an die Kälte gewöhnt. Außerdem hatte ich ein Problem mit meinen Weisheitszähnen und mein Immunsystem war wohl ziemlich geschwächt. Plötzlich spürte ich, dass eine meiner Gesichtshälften gelähmt war. Wir fuhren gleich ins Krankenhaus und die Ärzte sagten mir, dass sich mein Zustand nur sehr langsam wieder bessern werde und dass in einigen Fällen nicht alle Symptome wieder verschwinden. Ich war jedoch nach neun Tagen wieder komplett geheilt! Dafür danke ich dem Herren!


Diana aus Olney, UK

Diana aus Olney, UK

Wie die meisten englischen Kinder in den 1950er Jahren ging ich jeden Sonntag zur Sonntagsschule. Ich liebte die Geschichten aus der Bibel und konnte nicht genug hören von Jesus, der Wunder tat, von der Arche Noah und Moses und dem Feuerbusch.


Als ich 17 Jahre alt war, wurde uns in der Sonntagsschule aber plötzlich gesagt, dass all diese Geschichten gar nicht wahr seien. Ich war zutiefst enttäuscht und ging daraufhin nicht mehr weiter zur Kirche und lebte fortan ein ganz normales Leben wie viele andere Jugendliche auch. Jedoch hatte ich immer ein starkes Bedürfnis, den Sinn des Lebens zu finden. Denn der ganze Ablauf von geboren werden, aufwachsen und schließlich sterben schien mir komplett sinnlos zu sein. So fand ich während meiner Suche nach Wahrheit die Kirche Revival Centres Church.


Dort wurde mir gesagt, dass ich mich taufen lassen müsse und dass ich beim Empfangen des Heiligen Geistes in Zungen sprechen würde. Dies kam mir am Anfang sehr seltsam vor, doch ich entschied mich, es auszuprobieren. Ich ließ mich taufen und tatsächlich sprach ich wenig später darauf in der Zungensprache.


Mein Leben hat sich seit diesem Moment komplett verändert. Ich spüre einen Frieden in mir und habe die Gewissheit, dass Gott wirklich existiert und aktiv in die Leben der Menschen eingreift. Gott erhört meine Gebete immer, wenn ich einer Heilung bedarf, seinen Trost oder seine Anleitung brauche. Ich weiß, dass er immer bei mir ist, zu aller Zeit und in allen Situationen.


Nachdem ich den Heiligen Geist empfangen hatte, begann ich zum ersten Mal im Leben, die Bibel wirklich zu verstehen. Es sind keine erfundenen Geschichten, ganz im Gegenteil.


Wenn dir dein Leben leer erscheint und du in dir drin spürst, dass es noch etwas Anderes geben muss als nur dieses Leben hier auf dieser Erde, dann kann ich dich nur ermutigen mit uns in Kontakt zu treten.


Denn auch du kannst von Gott einen Beweis bekommen, dass er wirklich existiert und dass er den Menschen Frieden und Freude geben kann durch seinen Heiligen Geist.


Abigail aus Neuseeland

Abigail aus Neuseeland

Hallo, ich heiße Abigail und ich wuchs in Dunedin, einer kleinen Stadt auf der Südinsel Neuseelands, auf. Falls du interessiert an meiner Geschichte bist, hier ist sie:


Ich wuchs in unserer Kirche, Revival Centres, auf. Seit meiner frühen Kindheit war ich immer von sehr netten Menschen aus der Kirche umgeben, die alle in Zungen sprachen und von unglaublichen Wundern erzählten, die ihnen passiert waren. Allerdings war ich mir über all das, was sie erzählten, nicht so sicher.


Als Jugendliche fing ich vermehrt an, über Leben und Tod nachzudenken und fragte mich „warum“. Ich kam zum Schluss, dass mein Leben letztendlich bedeutungslos sei. Ich würde sterben und irgendwann vergessen werden, wie jeder andere auch. Deshalb dachte ich: “Ich habe nichts zu verlieren! Gott existiert und er will mich: Ich gebe ihm alles, was ich habe, auch wenn das bedeutet, dass ich nach seinem Willen handeln werde, anstatt nach meinem eigenen.“ Im selben Jahr war eine große Zusammenkunft aus Leuten meiner Kirche in meinem Heimatort und ich besuchte dort eine Gebetsversammlung (für jene Leute, die den Heiligen Geist empfangen wollten). Nachdem ich einige Minuten lang folgende Sätze sagte: „Bitte Gott, gib mir den Heiligen Geist“ und „Halleluja“, fing ich an, über meine eigenen Worte zu „stolpern“, wie wenn meine Zunge was anderes sagen wollte. Ich versuchte das, was aus meinem Mund kam, zurück zu halten und konzentrierte mich vermehrt auf das Beten in Englisch. Anschließend kam dann ein Pastor und sagte aus heiterem Himmel zu mir: „Manche Leute denken, dass sie die Zungensprache nur erfinden“ Warum wusste er, was ich dachte?


Zuhause ließ ich dann meine Zunge sagen, was sie sagen wollte und eine fremde Sprache kam aus meinem Mund. Ich konnte auch noch am nächsten Tag in dieser selben Sprache sprechen. Und auch am übernächsten. Am vierten Tag, nachdem ich den Heiligen Geist empfangen hatte, begriff ich dann, dass ich diese Sprache nicht erfunden hatte.


Ich wurde durch vollständiges Untertauchen in Wasser getauft und seitdem weiß ich mit hundertprozentiger Sicherheit, dass Gott existiert und immer mit mir ist. Das Lesen der Bibel ist jetzt total anders, sie ist jetzt lebendig, wie wenn Gott direkt zu mir durch die Seiten der Bibel sprechen würde.


Eine meiner Schulfreudinnen empfing den Heiligen Geist, nur kurze Zeit nachdem ich ihr von meinem Erlebnis erzählt hatte. Ich betete auch für einen Schulkameraden nach einem schweren Motorradunfall. Die Ärzte gaben ihm die Prognose, dass er sein ganzes Leben lang nur noch vor sich hinvegetieren werden. Er wurde komplett geheilt! Ich betete auch für die Schwester meiner Mitbewohnerin, als diese keine Kinder bekommen konnte, und auch sie wurde geheilt.


Im November 2016 wurde auch ich sehr krank. Eines Morgens, als ich aufwachte, war eine meiner Gesichtshälften wie gelähmt, mit Symptomen wie nach einem Schlaganfall. Ich wurde in die Notaufnahme gebracht und man teilte mir mit, dass ich eine Gesichtslähmung hatte. Diese Lähmung dauert normalerweise Jahre, bis sie sich wieder komplett zurückbildet und 25% der Erkrankten erholen sich gar nicht. Aber ich vertraute und wusste, dass Gott mich heilen würde. Und durch Gebete meiner Brüder und Schwestern in der Kirche, erholte ich mich innerhalb von zwei Wochen komplett.


Ich bin so dankbar dafür, dass Gott so geduldig mit mir war und mich all die Jahre über begleitet hat.


Marcin aus Slupsk

Marcin aus Slupsk

Ich wuchs in einer Familie auf, wo viel Gewalt herrschte. Als Resultat davon hatte ich schon als Jugendlicher und junger Erwachsener verschiedene psychische Probleme. Ich konnte mit meinen Emotionen sehr schlecht umgehen und fühlte mich oft einsam. Meine Familie unterstützte mich nicht, auch nicht nach einem Suizidversuch.


Ich hatte nie an Gott geglaubt, obwohl ich katholisch aufgewachsen bin. Als ich 20 Jahre alt war, begab ich mich in psychologische Behandlung. Dabei wurde mir klar, dass ich Gott finden musste, wenn ich mir eine dauerhafte Besserung meines Zustands wünschte. So fing ich an, in die katholische Kirche zu gehen, aber dort fand ich Gott nicht.


Während eines Krankenhausaufenthalts lernte ich einen Pastor von der RCI Christengemeinde kennen. Er besuchte dort meinen Zimmernachbarn und erzählte dabei auch mir von seiner Gemeinde und lud mich zu einer Versammlung ein. Ich nahm die Einladung an und fühlte mich gleich sehr wohl in der Gemeinde, denn es waren dort viele junge Leute in meinem Alter, wovon einige auch psychische Probleme hatten, jetzt aber ein ganz normales Leben führten. Mir gefielen diese Menschen, denn sie waren fröhlich und ich konnte spüren, dass sie auf eine besondere Art unschuldig waren und ich wollte auch so werden wie sie!


Im Jahr 2010 ließ ich mich deshalb in der Ostsee durch volles Untertauchen unter Wasser taufen. 14 Monate später empfing ich den Heiligen Geist und sprach dabei in der Zungensprache. Ich hörte auf meinen Pastor und betete fortan viel in der Zungensprache.


Ich merkte, wie ich begann mich zu verändern. Ich konnte nun wieder richtig lachen! Auch wurde ich innerlich ruhiger und entspannter, aber gleichzeitig auch offener und spontaner.


Sogar die schwierige Beziehung zu meiner Familie verbesserte sich. Durch Gottes Gnade war ich imstande, meiner Familie für all das Schwierige, was vorgefallen war, zu vergeben und fand auch die Kraft, es ihr offen zu sagen, wo durch unser Verhältnis viel besser geworden ist.


Ich habe eine Arbeit gefunden, die ich bis heute behalten konnte. In der Kirche habe ich außerdem Freunde und eine neue Familie gefunden. Dafür bin ich am meisten dankbar!Ich kann deshalb nur alle Menschen ermutigen, sich taufen zu lassen und den Heiligen Geist zu empfangen, denn dadurch wird das Leben besser und einfacher!


Kelly

Kelly aus London

Ich habe eine Autoimmunerkrankung. Die Symptome sind vielschichtig und manchmal ziemlich herausfordernd, denn es gehören auch Angstzustände dazu. Diese kommen und gehen in Wellen zu unerwarteten Zeiten und beeinflussen mich mental, emotional und physisch und versetzen mich grundsätzlich in ein unkontrollierbares Chaos.


Für lange Zeit fühlte ich mich in diesem Zustand gefangen. Ich schämte mich, gab vor, es sei kein Ding und kämpfte mich durch. Vor ein paar Jahren hörte ich auf, alles selbst kontrollieren zu wollen und übergab dem Herrn dieses Problem. Denn als ich sieben war, wurde ich mit dem Heiligen Geist erfüllt. Ich spreche in Zungen und habe eine persönliche Beziehung zu Gott.


Wenn ich also die Angst in mir hochkommen spüre, dann bete ich. Ich sitze und rede mit Gott in dieser außergewöhnlichen Sprache, die er mir gegeben hat. Der Friede, den nur der Herr geben kann, stellt sich sofort ein und die Angst verschwindet. Das Gebet ist ein Anker für mich geworden. Ein tägliches Wunder. Dafür bin ich sehr dankbar. Alles, was ich tun muss, ist ein treues Leben im Herrn führen und er wirkt in mir auf mächtige und höchst reale Weise. Ich habe eine innere Zufriedenheit. Ich habe einen Sinn im Leben. Ich habe eine Hoffnung und Zukunft. Ich habe keine Angst vor dem Tod! Ich weiß nicht, wo ich ohne den Herrn wäre, aber ich weiß, dass der Herr immer für mich da ist, in jeder Situation – ich kann mir keinen anderen Weg für mein Leben vorstellen.


Ewelyn

Ewelyn

Ich heiße Ewelyn und komme aus Südtirol, Norditalien. Meine Zeugenaussage im Herrn startet im Herbst 2012. Aufgewachsen in einer katholischen Familie, wie das in Südtirol üblich ist, ging ich als Kind sehr gerne in die Kirche und hörte mir gerne Geschichten an, die mir aus der Bibel vorgelesen wurde.


Später dann, als Teenager, begann ich mir meinen eigenen Glauben zusammen zu basteln, in der Gott nur ganz am Rande eine Rolle spielte. Er war für mich ganz weit weg und ich konnte sein Wirken hier auf der Erde und in meinem Leben nicht sehen.


Als dann im Herbst 2012 meine Schwester begann, Versammlungen von Revival Centres zu besuchen, fing sie an, meiner ganzen Familie und mir von einem Gott zu erzählen, der eine Beziehung mit jedem einzelnen Menschen hat, man müsse es nur wollen. Meine Begeisterung hielt sich anfangs in Grenzen und ich wollte nicht hören, was sie mir zu erzählen hatte. Ich verbot ihr sogar, mir weiterhin von Gott zu erzählen. Da meine Schwester aber eine sehr hartnäckige Person sein kann, befolgte sie meine Anweisungen nicht und erzählte mir immer mehr vom Gott der Bibel.


Irgendwann erzählte sie mir von Heilungen und Wundern. Dadurch fing ich an zu begreifen, dass Gott wirklich eine Beziehung mit uns Menschen haben möchte, vorausgesetzt man lässt ihn in sein Leben. Meine Neugierde war nun geweckt und ich stellte meiner Schwester zahlreiche Fragen. Sie lud mich zu einer Sonntags-Versammlung ein und ich ging mit.


Dies war der Abend, an dem sich meine Schwester taufen ließ. All das, die Taufe meiner Schwester und die Versammlung, berührten mich sehr. Zuhause angekommen, ging ich in mein Zimmer, wo ich noch vor dem schlafen Gehen Gott darum bat, mir seinen Heiligen Geist zu geben. Kurze Zeit später sprach ich in einer neuen Sprache, genauso wie die Bibel es in Apostelgeschichte 2:38 berichtet. Ich spürte eine Freude und einen Frieden in mir, wie ich es vorher noch nie gespürt hatte.


Einige Zeit später ließ ich mich durch volles Untertauchen im Wasser taufen, genauso wie es in der Bibel steht. Seither hat Gott meiner Familie und mir immer wieder in schwierigen Situationen geholfen. Auch hat er mich von meinen Angstzuständen und Depressionen befreit, unter welchen ich als Kind und Jugendliche sehr litt. Ich bin dem Herrn sehr dankbar, dass meine ganze Familie im Herrn ist und wir gemeinsam seinen Weg gehen.

Amen.

Helmuth

Helmuth

Mein Name ist Helmuth und ich lebe in Südtirol – Norditalien. Dieses Land ist vorwiegend katholisch und so bin auch ich in einer solchen Familie aufgewachsen. Als kleiner Junge war ich Ministrant und ich wollte später sogar Pfarrer werden. In jener Zeit war es nicht leicht für meine Eltern 5 Jungs großzuziehen und so litt ich unter täglichem Streit, dem zunehmenden Alkoholproblem meiner Eltern und der offensichtlichen Ungerechtigkeit auf der ganzen Welt.


Als Jugendlicher dann, verlies ich die Kirche, erlernte einen Beruf und trieb auch intensiv Sport, bis mir auch nach einigen Autounfällen mit Blechschaden bewußt wurde, dass auch ich ein schweres Alkoholproblem hatte. Sogar früh am Morgen mußte ich schon ein Glas mit Superalkohol trinken, damit ich etwas ruhiger wurde und mein Zittern nachlies. Ich stand wohl schon kurz davor, meine Arbeit zu verlieren, als einer meiner Brüder an Leberzirrhose starb, auch wegen dem Alkohol. Es wurde mir bewußt, dass mein Ende nicht mehr weit entfernt war und ich bekam Angst. Ich versuchte immer wieder vom Alkohol los zu kommen, aber schaffte es nicht. Da blieb mir nur noch eins, wenn es Gott wirklich gibt, kann nur Er mir helfen.


Eines Abends dann, nachdem ich wieder getrunken hatte, kniete ich mich hin und flehte Gott aus ganzem Herz um Hilfe an. Am nächsten Tag stand ich auf ohne Kater, ohne Zittern, ohne Trinklust, ja ich fühlte mich so ruhig wie niemals zuvor. An dem Tag veränderte sich mein Leben, denn ich began plötzlich, klar zu denken, aber ich hatte auch große innere Konflikte und meine Suche nach Gott und dem rechten Weg hatte begonnen.


Einige Jahre später war ich kurz davor das Land zu verlassen und nach Tibet auszuwandern, denn mir gefiel die Einfachheit der Menschen dort, als meine Bekannnte Sabine mich fragte, ob ich mit ihr eine Christenfamilie treffen wolle, die sie aus Florenz besuchen kam, um mit ihr über Gott und Prophezeiungen zu sprechen. Nach langem Gespräch mit ihnen über die Einfachheit vom Wort Gottes und dass beim Empfangen des Heiligen Geistes ein Wunder passiert und man in Zungen spricht, war ich tief berührt und blieb mit ihnen in Kontakt.


Eineinhalb Jahre von vergeudetem Nachdenken und Nachgrübeln vergingen, bis ich 1991 einen Anruf von Sabine aus Florenz bekam und sie mir ganz aufgeregt berichtete, dass sie dort den Heiligen Geist empfangen habe, mit dem Wunder und Zeichen in Zungen zu sprechen und sie sich jetzt taufen liese. Sobald ich konnte, bin ich nach Florenz gefahren, um sie von dort wegzuholen, aber nach weiteren Gesprächen mit biblischen Antworten auf all meine Fragen und einer langen Nacht der Ungewissheit und Angst, lies auch ich mich durch vollständiges Untertauchen im Wasser taufen und eine Woche später habe ich den Heiligen Geist empfangen und in Zungen gesprochen.


Von dem Moment an war es, als wäre Gottes Hand in meinen Kopf eingefahren und hätte all die Sorgen und Probleme und Ängste von dort entfernt, es war zu schön und ich bat Gott, dass Er dieses Gefühl noch länger in mir bestehen liese. Es war und es ist bis heute immer noch wunderbar!


In der selben Woche, als ich den Heiligen Geist empfangen habe, wurde bei meiner Mutter die Diagnose der Leberzirrhose im letzten Stadium festgestellt, ich erzählte ihr, was ich erlebt hatte und fragte sie ob sie wollte, dass wir für sie beten. Obwohl sie sehr verärgert war, dass wir jetzt wohl den Glauben gewechselt hätten, bat sie trotzdem um Gebet und kurz darauf wurde sie vollkommen geheilt. Die Ärzte verstanden nicht, warum es ihr wieder gut ging und die Testergebnisse plötzlich negativ waren.


Ein Jahr später heiratete ich Sabine und wir haben jetzt 3 wunderbare Kinder, die auch im Herrn sind. Vor vielen Jahren hätte ich mir niemals träumen lassen, dass ich eines Tages Gott als meinen Vater und Jesus Christus als meinen Herrn ansprechen könnte und dass ich sogar mit einer Frau und Kindern gesegnet sein würde. Ich danke Gott für Seine wundersame Gnade, die Er mir durch Jesus Christus, meinen Herrn, gegeben hat, jetzt bin ich wirklich ein Christ.

Amen

Sabine aus Südtirol

Sabine aus Südtirol

Ich bin in einer katholischen Familie aufgewachsen, habe mich aber schon in meiner Jugend von der Scheinheiligkeit der meisten Kirchengänger und den katholischen Messen entfernt. So vieles war unverständlich für mich und am meisten quälten mich all meine Fragen, auch über Gottes Ungerechtigkeit, auf die es anscheinend keine Antworten gab. Ich lebte nach meiner Gewissensentscheidung, betete täglich zu Gott und glaubte fest an Seine Existenz im Himmel, aber nicht an Sein Wirken auch auf der Erde.


Durch ein Erlebnis, wo ich einem jungen Drogenabhängigen helfen wollte, war ich fast lebensmüde geworden, denn ich konnte nicht verstehen, warum Gott nicht hilft und warum ich mit Gottes Glauben nichts ändern kann. Also reiste ich (ich war gerade 21 Jahre alt) mit Rucksack und Schlafsack nach Australien und 5 lange Monate riskierte ich allein, per Autostop, mein Leben. Während meiner Reise dort habe ich aber auch realisiert, dass Gottes schützende Hand über mir war, denn ich war in Situationen gekommen, wo mich ein schlimmes Ende erwartet hätte.


Einige Wochen vor meiner Heimreise lies mich ein junger Mann mitfahren und erzählte mir seine Lebensgeschichte. Er war früher drogenabhängig gewesen und sein Ende war nahe, doch dann war er durch einen Freund zu einer Christenversammlung gegangen und hatte Gottes Wort befolgt: Bereue, lass dich Taufen und du wirst den heiligen Geist empfangen, mit dem Wunder in Zungen zu sprechen. Genau das geschah mit ihm und kurz darauf hatte Gott ihn geheilt. Dass es ihm jetzt sehr gut ging, das war mir sofort klar, aber dass Gott ein Wunder getan hatte und dass man selbst einen Beweis der Wahrheit bekommen würde, das konnte ich nicht glauben.. Der Junge fragte mich, ob ich nicht am nächsten Tag mit ihm zu einer Christenversammlung kommen wolle, ich wollte sofort NEIN sagen, aber plötzlich schrie ich YES in dem Auto und wusste nicht wie mir geschah.


Das folgende Erlebnis bei der Versammlung, an der Gott durch die Geistesgaben - der Zungensprache, der Weisungen und Prophezeiungen - durch seine Leute präsent ist, verfolgte mich mit nach Hause für zwei lange Jahre. Ich wusste, dass ich dort etwas Wundersames erlebt hatte und als ich endlich beschlossen hatte, mehr wissen zu wollen, fuhr ich nach Florenz zu derselben Christengemeinde. Ich wollte auch sehen, wie diese Leute denn anderen Menschen helfen konnten.


Auch sie verkündeten mir wieder das Wort Gottes aus der Apostelgeschichte. 2:38 , aber da ich als Katholikin doch als Baby schon getauft war, verstand ich deren jetzige Notwendigkeit nicht. Es wurde mir erklärt, dass die Taufe die Vergebung der Sünde bedeutet und dass wir beim Untertauchen im Wasser, symbolisch mit Jesus sterben und so beim Empfangen des Heiligen Geistes neugeboren werden. Ich bekam Antworten auf so viele Fragen, aber trotzdem wollte ich nicht Menschen folgen, nein ich wollte nur Gott glauben.


Ich ging allein in ein Hotelzimmer, schlug meine Bibel auf (die ich nie gelesen hatte) und betete zu Gott und im selben Moment fing ich an in einer anderen Sprache zu reden, ich hielt mir den Mund zu und versuchte wieder Hallelujah zu sagen, aber diese Sprache war wieder da. Ich war unglaublich glücklich und begriff , dass ich den heiligen Geist empfangen hatte, genauso wie es Gott verspricht und es geschrieben steht.


Am nächsten Tag lies ich mich auf den Namen Jesu Christi, durch vollständiges Untertauchen im Wasser, taufen und mein neues Leben begann. Drei Tage später kam mein damaliger guter Freund (heute mein Mann) Helmuth nach Florenz, um mich von dort wegzuholen, aber auch er befolgte das Wort Gottes und empfing den Heiligen Geist wie es die Bibel verspricht.


Eine Woche später wurde seine Mutter von Leberzirrhose geheilt (sie war zuvor sehr verärgert darüber, dass wir jetzt anders glauben, aber trotzdem bat sie uns um Gebet); drei Wochen danach heilte Gott auch meine geschädigte Wirbelsäule und all die Schäden, die daraus gefolgt waren. Ja, heute habe ich sogar 3 Kinder, die ich laut Ärzte niemals hätte austragen können und die Prognose aller Spezialisten für mich war, dass ich mit 30 Jahren nur mit Mühe und Not hätte gehen können, gar nicht zu sprechen über die starken Schmerzen die ich hätte erleiden müssen.


Mittlerweile ist es schon 25 Jahr her, dass ich im Herrn bin und ich danke Gott dafür, denn Er hat mich an die Hand genommen und mich zu Ihm geführt. Gott schaut in unser Herz und ruft uns durch Seine Diener, denn Er will eine persönliche Beziehung mit uns.


Nur wenn wir uns Gott auf Seine festgesetzte Art und Weise nähern, wird Er uns antworten und wir werden von Seinen Versprechen, Seinem Schutz und Seiner Liebe erfahren.

Amen.

Andi

Andreas aus Südtirol

Meine Eltern hatten beide schon vor meiner Geburt den Heiligen Geist empfangen und schon als kleines Kind stellte ich meinen Eltern Fragen über Gott und seinen Plan. Obwohl ich noch sehr jung war, hatte ich doch schon Angst und Ehrfurcht vor der Idee was passieren würde, wenn ich nicht dem Herrn folgte.


Als ich acht Jahre alt war, flogen meine Familie und ich nach Australien und ein paar Tage vor der Heimreise brach ich mir meinen Arm. Sofort fingen wir an zu beten, während wir zum Krankenhaus fuhren und stundenlang auf einen Arzt warteten. Diese Zeit verging aber schnell, da Gott mir den Schmerz nahm und mich beruhigte. Die Ärzte wollten mich sofort operieren, doch gerade als sie anfangen wollten, sagten sie plötzlich, es sei nicht mehr notwendig. Wir wussten, dass Gott seine Hand im Spiel hatte, denn dadurch kam es zu keinerlei Komplikationen mit dem Rückflug. Dies machte mir klar, dass der Herr immer an unserer Seite ist und einen Weg für uns bereithält.


Einige Monate nach dieser Erfahrung, mit neun Jahren, habe ich den Heiligen Geist empfangen mit dem Beweis der Zungensprache. Eine Woche später lies ich mich durch vollständiges Untertauchen im Wasser taufen und begann ein neues Leben als Kind Gottes.


Seitdem habe ich viele Wunder gesehen und war ein Teil davon, jeden Tag. Ich bin froh und fühle mich gesegnet zu wissen, dass wir immer auf unseren Retter zählen können, wenn wir seinem Wort folgen und seinen Willen erfüllen.




Franziska aus Südtirol

Franziska aus Südtirol

Mein Name ist Franziska und ich komme aus Südtirol - Italien. Ich wuchs in einer katholischen Familie auf und glaubte immer an die Existenz Gottes, jedoch wusste ich nicht, wie man ein Leben führt, das Gott gefällt.


Als Kind hatte ich oft Angst und je älter ich wurde desto schlimmer wurden diese Ängste. Aufgrund dessen befürchtete ich, niemals ein wirklich glückliches Leben führen zu können.


Mit sechzehn Jahren erzählte meine Schwester mir davon, dass sie zu Versammlungen von einer Christengemeinde von Revival Centres geht und, dass sie sich gerne taufen lassen möchte. Nach kurzer Zeit entschied ich mich, auch einmal zu einer Versammlung zu gehen und erkannte, dass diese Menschen die ich dort traf, keine Heuchler waren und Gott wirklich zu kennen schienen. Ich bat Gott darum, mir den Heiligen Geist zu geben und so geschah es, ich empfing den Heiligen Geist mit dem biblischen Beweis, in anderen Zungen zu sprechen (siehe Apostelgeschichte 2:2-4). Dies war der wunderbarste Moment in meinem Leben. Ich konnte einen Frieden und eine Ruhe in mir spüren, ich wusste, dass das von Gott kam. Etwas später ließ ich mich durch volles Untertauchen im Wasser taufen, so wie es in der Bibel geschrieben steht. Ich fing an die Bibel zu lesen und verstand mehr und mehr den Willen Gottes. Gott heilte mich auch von meinen Ängsten und nahm mir somit eine von meinen größten Lasten. Ich danke Gott dafür, dass er mir den richtigen Weg gezeigt hat und es ist eine Ehre, dass ich mich nun ein Kind Gottes nennen darf. Ich kenne nun die Wahrheit und weiß, wie ich ein Leben führen kann, das Gott gefällt.

Amen.

Kathrin aus Südtirol

Kathrin aus Südtirol

Mein Name ist Kathrin und ich komme aus Südtirol/Italien.


Ich habe mich am 25.11.2012 taufen lassen und ca. eine Woche vorher hab ich den Heiligen Geist empfangen, mit dem Beweis in Zungen zu reden. Gott hat mich immer schon beschäftigt. Ich habe lange Zeit nach ihm gesucht.


Ich bin katholisch aufgewachsen, und ziemlich fleißig in die Kirche gegangen. Doch irgendwann hab ich aufgehört dort hin zu gehen. Langsam langsam hab ich angefangen, so wie fast jeder heutzutage, mir meinen eigenen Glauben zusammen zu reimen. Ich kam in der Oberschule in dieselbe Klasse wie Miriam, sie ging zu Revival Centres. Jedoch interessierte mich ihr Glauben anfangs überhaupt nicht. Erst nach 4 Jahren, als meine Oma schwer krank wurde, begann ich Fragen zu stellen.


Miriam erzählte mir vom Beweis der Zungensprache und den Wundern, die in der Kirche passieren. All das ließ mich nicht mehr los. Mir kam es vor, als ob ich total verknallt wäre, denn ich konnte an nichts anderes mehr denken als an Gott. So beschloss ich, zu einer Versammlung zu gehen.


Ich habe keine Ahnung mehr, was das Thema bei dieser Versammlung war, aber ich wusste vom ersten Moment an, dass in dieser Gemeinde Gott lebt. So fragte ich Miriam, wie ich den Heiligen Geist empfangen könnte. Sie sagte mir, ich müsse einfach von ganzem Herzen Gott darum bitten. Und es war tatsächlich so: Ich betete zu Gott, er möge mir seinen Geist schenken und ich sprach plötzlich in einer anderen Sprache. Ich erschrak zuerst, betete aber dann zu Gott:“ Wenn ich wirklich empfangen hab, dann sag mir was dein Geist mit sich bringt.“ Ich nahm die Bibel in die Hand und schlug die Schrift 1 Korinther 12:1-11 auf. Ich hatte das Gefühl, dass eine große Last von mir fiel. Den Sonntag darauf ließ ich mich durch vollständiges Untertauchen im Wasser taufen. Gott hat mir den richtigen Weg gezeigt. Er hat mein Leben mit Freude und Glück erfüllt. Innerhalb von ein paar Monaten ist meine ganze Familie zum Herrn gekommen. Das ist für mich ein großes Wunder, wofür ich Gott von ganzem Herzen danke.


Die Jahre, die ich jetzt mit ihm bin, sind viel besser als alles, was davor war. Er hilft mir immer wieder bei Entscheidungen und Problemen. Ich muss nur alles in seine Hände legen. Ja, Gott antwortet! Gott lebt! Er ist für uns Lebende da! Er ist der einzige, der einem das ewige Leben schenkt und einem von seiner ganzen Last befreien kann! Gott ist die Rettung! Gott ist ein Gentleman und mischt sich nur in dein Leben ein, wenn du es zulässt.

Miriam aus Südtirol

Miriam aus Südtirol

Meine Eltern hatten beiden den Heiligen Geist empfangen, bevor ich geboren wurde und deshalb habe ich schon immer die Gegenwart Gottes im Leben meiner Familie gespürt. Jedoch hat es eine Weile gedauert, bis ich mein Herz dem Herrn öffnete. Irgendwie dachte ich, wenn der Herr zurückkommt, so müssen meine Eltern mich mitnehmen, weil ich ja nur ein Kind war.


Als ich in die Oberschule kam, fand ich neue Freunde und ich erzählte ihnen über meinen Glauben. Ich wusste immer schon was richtig war, aber ich konnte einfach nicht diesen Schritt zu Gott machen, aus Angst den Weg mit Gott nicht richtig zu gehen.


Meine Freunde fingen an auszugehen und auch zu trinken. Auch ich wollte ausgehen und machte meinen Eltern das Leben nicht einfach, deshalb schickten sie mich nach Australien zu einem Jugendcamp der Christengemeinde. Das war im Jahr 2010 und dort habe ich auch den Heiligen Geist empfangen mit dem Beweis in Zungen zu sprechen. Zwei Wochen später lies ich mich bei unserem Europacamp durch vollständiges Untertauchen im Wasser taufen. Das war wunderbar, denn von dem Augenblick an stand auch mein Name im Buch des Lebens.


Als die Schulferien vorbei waren, erzählte ich meinen Freunden, was passiert war. Am Anfang waren sie interessiert, aber dann wollten sie nicht mehr mit mir sprechen. Ich habe Gott dieses Problem übergeben und Er hat meine Gebete erhört, denn 2012 fragte mich eine meiner Freundinnen, nachdem ich ihr Schriften aus der Bibel gezeigt hatte, ob sie zu einer Versammlung kommen durfte. Diese Freundin heißt Katrin und einige Wochen später hat auch sie den Heiligen Geist empfangen und sich taufen lassen. Nach kurzer Zeit ist ihre ganze Familie ebenso zum Herrn gekommen. Nun haben wir auch hier einige Jugendliche und diese gute Freundin ist nun meine beste Freundin geworden.


Eine Heilung, die auch mit mir zu tun hat, geschah, als ich noch in Mamis Bauch war. Am Tag vor meiner Geburt hatte ich mich noch nicht gedreht und die Ärzte schlossen mögliche Komplikationen nicht aus. Aber Mami hat in der Nacht gebetet und in der Bibel gelesen und am nächsten Tag hatte ich mich völlig gedreht gehabt. Die Ärzte hielten das für unmöglich, aber für Gott ist alles möglich. So viele Dinge sind in meinem Leben geschehen, wo ich die Gegenwart Gottes und seine Kraft sehen und spüren konnte. Ich danke Gott jeden Tag für das, was Er für mich getan hat und für die ganze Gemeinde hier.

Amen.

Aneta aus Polen

Aneta aus Polen

Ich wurde Christin, als ich 26 Jahre alt war. Ich war nicht wirklich auf der Suche nach Gott, aber offensichtlich Er nach mir! Ich bin katholisch aufgewachsen, war aber nie besonders interessiert an Religion oder ähnlichem.


Wenn ich heute auf mein Leben zurückblicke, kann ich klar erkennen, dass der Herr von Anfang an bei mir war. Ich wurde mit einer schweren Krankheit, einem Defekt der Wirbelsäule, geboren. Zur Zeit meiner Geburt kamen in meiner Heimatstadt mehrere Babys mit derselben Krankheit wie ich zur Welt und ich war das einzige Kind, das überlebte und später sogar ein mehr oder weniger normales Leben führen konnte.


Im Jahr 2006 fing mein Nachbar Wiktor an, mir von Gott zu erzählen. Das war sehr außergewöhnlich, denn in Polen sprechen die Leute nicht offen über Gott und ihren Glauben. Mehr noch, Wiktor schilderte mir einen Gott, der aktiv ins Leben der Menschen eingreift-so etwas hatte ich vorher noch nie gehört. Im Oktober desselben Jahres entschied ich mich, mich taufen zu lassen und zwei Monate später empfing ich den Heiligen Geist mit dem Beweis der Zungensprache.


2012 war ein schwieriges Jahr für mich. Aufgrund meines Wirbelsäuledefektes bekam ich plötzlich schwere gesundheitliche Probleme und ich musste mehrmals operiert werden. Mein Zustand war so ernst, dass die Ärzte nicht mehr wussten, wie sie mir helfen konnten und nach der siebten Operation wäre ich fast gestorben. Ich wusste jedoch, dass die Kirche die ganze Zeit über für mich betete und während der Zeit meiner vielen Krankenhausaufenthalte ruhte ich in der Gewissheit, dass Gott immer bei mir ist, egal was geschieht.


Obwohl die Ärzte gar nicht sicher waren, wie sich mein Zustand entwickeln würde, habe ich mich wieder komplett erholt. Heute habe ich eine tolle Arbeit und ich fühle mich rundum gesund.


Ich danke Gott, dass Er Wiktor, der heute mein Ehemann ist, in mein Leben geführt hat. Ich weiß, dass ich ein Teil von Gottes wirklicher Kirche bin, wo ich Friede, Harmonie und Glück gefunden habe.

Dagmara aus Polen

Dagmara aus Polen

Ich bin in Polen aufgewachsen. Ich wurde katholisch erzogen und Gott war schon immer ein wichtiger Teil in meinem Leben.


Als ich 14 Jahre alt war, starb meine Mutter an Krebs. Es war für mich extrem schwierig mit diesem Verlust umzugehen, bis zu dem Punkt, wo ich selber ernsthaft krank wurde und die Ärzte bei mir Schizophrenie diagnostizierten. Durch meine Krankheit wurde ich emotional sehr unstabil und teilweise auch aggressiv und mein Leben war chaotisch. Obwohl ich viele Psychopharmaka verschrieben bekam, war keine echte Besserung für mich in Sicht.


Eines Tages lud mich eine Freundin zu einem Gottesdienst in einer Pfingstgemeinde ein. Ich ging mit ihr mit und empfing den Heiligen Geist und sprach in Zungen. Wenige Tage später ließ ich mich taufen. Leider erklärte mir aber in dieser Kirche niemand, wie ich mich als Christin zu verhalten hatte und so blieb mein Zustand nach wie vor schlecht. Auch in der zweiten Pfingstgemeinde wo ich hinging, änderte sich nichts.


Eines Tages traf ich zwei Frauen, die mich zu einem Gottesdienst von Revival Centres einluden. Ich ging hin und fühlte mich sogleich wohl und sicher aufgehoben dort. Der Pastor von Revival Centres erklärte mir endlich, was ich zu tun hatte. Er ermutigte mich, täglich in der Zungensprache zu beten und die Bibel zu lesen. Ich war ganz erstaunt, denn bis dahin hatte ich die Bibel nie verstanden, doch plötzlich fing ich an, die Schriften zu verstehen.


Mein Zustand besserte sich, ich spürte, wie das Chaos in meinem Kopf langsam verschwand. Nach und nach konnte ich viele meiner Medikamente absetzen. Früher konnte mich das kleinste Problem aus der Fassung bringen und ich machte mir wegen allem und jedem Sorgen. Heute habe ich gelernt Gott zu vertrauen und ich weiß, dass Er uns in allen Situationen beisteht.


Immer war es mein Wunsch gewesen mein Leben nicht allein verbringen zu müssen und Gott erfüllte mir auch diesen Wunsch. In der Kirche traf ich die Person, die zu mir passte und wir heirateten. Wir sind sehr glücklich zusammen und der Herr hat uns sogar mit einer kleinen Tochter gesegnet. Immer, wenn meine Tochter krank ist, weiß ich, dass ich zum Herren beten kann und Er nicht nur mich in Seinen Armen hält, sondern auch meine ganze Familie.

Konrad aus Slupsk, Polen

Konrad aus Slupsk, Polen

Ich wuchs in Polen auf, wo die meisten Leute Katholiken sind. Als Kind war ich sehr interessiert an Gott und betete oft zu Ihm. Ich erinnere mich, dass ich oft zur Kirche ging, um eine Beziehung zu Gott aufzubauen, aber ehrlich gesagt, gelang mir das nicht sonderlich gut. Als ich gefirmt wurde, erwartete ich, dass etwas Spirituelles passieren würde und war sehr enttäuscht, als nichts geschah!


Nach dieser Enttäuschung wurde ich je länger je skeptischer. Ich glaubte zwar nach wie vor, dass Gott existierte, jedoch nicht daran, dass Er mit den Menschen in Kontakt tritt und ich hatte keine Ahnung, wie oder wo ich Ihn suchen könnte.


Unterdessen ging das Leben weiter und für mehrere Jahre wurden ausschweifende Partys, die ich mit meinen Freunden feierte, meine Ersatzreligion. Als ich 19 war, emigrierte ich mit meiner Familie nach Australien, wo ich noch einige weiter Jahre Partys feierte. Erst als ich Mitte 20 war, begann ich wieder an Gott zu denken. Ich fürchtete mich davor, eines Tages vor Ihm zu stehen und über alle schlechten Dinge, die ich getan hatte, Rechenschaft ablegen zu müssen. Ich war an einem Punkt angelangt in meinem Leben, wo ich nicht wusste, welchen Weg ich einschlagen sollte.


Zu jener Zeit erzählte mir ein Freund von der Revival Centres Christengemeinde. Anfangs war ich sehr skeptisch, aber weil ich höflich sein wollte, ging ich zu einer Versammlung. Ich konnte sehen, dass die Leute dort in der Kirche etwas Außergewöhnliches hatten und dass sie ganz anders waren und lebten als ich. Ich dachte, dass dies nicht der richtige Ort für mich war, aber innerlich war ich doch tief berührt von etwas Göttlichem, das diese Menschen hatten, etwas, was ich selber nicht verstehen konnte. Drei Jahre später, im Jahr 2001, ging ich schließlich zurück zu Revival Centres und ließ mich taufen.


Zwei Wochen später saß ich zu Hause in meinem Zimmer und spielte Gitarre. Plötzlich begann ich in einer mir fremdem Sprache zu singen- ich hatte den Heiligen Geist empfangen. Ich wusste nun, dass Gott wirklich existiert!


Kurz danach änderte sich mein Leben komplett. Ich hörte auf zu trinken und Marihuana zu rauchen. Partys brauchte ich nun nicht mehr als Ersatzreligion, denn ich hatte ja nun eine Beziehung zu unserem Schöpfer gefunden. Mein Leben hatte plötzlich einen Sinn und ich habe die Gewissheit auf eine gute Zukunft. Ein Jahr nachdem ich den Heiligen Geist empfangen hatte, heiratete ich, was ganz außergewöhnlich war für mich. Nie war dies zuvor mein Wunsch oder Ziel gewesen.


Heute kann ich sagen, dass die Versprechen des Herren wahr und wirklich sind und ich danke Ihm für all die wunderbaren Veränderungen in meinem Leben.


Amen.

Magda aus Polen

Magda aus Polen

Ich heiße Magda und seit 2009 gehöre ich zur Christengemeinde Revival Centres. Als Jugendlich ging ich regelmäßig in die katholische Kirche, wo ich Gott suchte. Bei meiner Firmung hörte ich zum ersten Mal vom Heiligen Geist, jedoch habe weder ich noch einer der anderen Jugendlichen, die mit mir zusammen gefirmt wurden, damals den Heiligen Geist empfangen.


Jedoch bekam ich in jener Zeit gesundheitliche Probleme. Ich hatte oft Schwächeanfälle, vor allem in geschlossenen Räumen, so dass ich die Messe in der katholischen Kirche oftmals fluchtartig verlassen musste aus Angst, in Ohnmacht zu fallen. Die Ärzte stellten bei mir einen Herzfehler fest, der diese Probleme verursachte. Nach dieser Diagnose wurde ich noch ängstlicher, ich hatte Angstzustände in Menschenmengen und mein ganzes Denken kreiste um meine Gesundheit. Ich begann verschiedene esoterische Bücher zu lesen, wo ich verschiedene Denkweisen kennenlernte, die aber-wie ich heute weiß - mit Gott nicht viel zu tun hatten und die meine Ängste und mein Gefühl der Verlorenheit nur noch verstärkten.


Im Jahr 2006 überraschte mich mein Partner mit einer Reise nach Ägypten. Durch eine Reihe seltsamer Zufälle lernten wir dort Konrad (der heute der Pastor der Gemeinde in Polen ist) und seine Frau Lucia kennen. Man konnte spüren, dass diese zwei Personen etwas Außergewöhnliches hatten und wir fühlten uns wohl in ihrer Gesellschaft, so dass wir auch nach unserer Reise in Kontakt blieben.


Drei Jahre später fuhren wir mit Konrad und Lucia nach Italien, um bei einer Familie, die auch zur Christengemeinde gehörte, den Silvester zu verbringen. Während dieser Tage zeigte mir Gott seine ganze Barmherzigkeit und mein Partner und ich empfingen beide den Heiligen Geist und sprachen in Zungen, worauf wir uns beide am gleichen Tag noch taufen ließen durch vollständiges Untertauchen in Wasser. Seit jenem Tag hatte ich nie mehr einen Schwächeanfall und der Herr heilte meine gesundheitlichen Probleme und meine Ängste, wofür ich Ihm unendlich dankbar bin.


Das Leben mit dem Heiligen Geist und in der Wahrheit ist etwas Wunderbares, denn wir wissen nun, dass Gott unsere Gebete beantwortet und dass Er lebendig und wirklich ist und auch, dass wir immer mit Ihm in Kontakt sein können. Ich kann auch immer auf meine Brüder und Schwestern in der Gemeinde zählen, denn die Kirche ist wie eine große Familie. Seit ich den Heiligen Geist empfangen habe, heirateten mein Partner und ich und wir bekamen zwei Kinder. Mutterschaft ist zuweilen eine große Herausforderung, aber Gott gibt mir immer wieder die Kraft, alles zu bewältigen.


Als mein älterer Sohn im Alter von sechs Monaten eine ausgeprägte Lebensmittelallergie entwickelte, verschrieben mir die Ärzte Kortison, das mein Sohn für unbestimmte Zeit nun nehmen sollte. Bevor wir eine Entscheidung trafen, beteten mein Mann und ich inbrünstig zum Herren und im Vertrauen zu Ihm entschieden wir uns gegen die Kortisonbehandlung und für eine natürliche Behandlungsmethode bestehend aus gesunder Ernährung und Kräutern. Nach zwei Jahren strikter Diät war mein Sohn komplett geheilt, gerade in dem Moment, als ich wieder schwanger wurde. Ich war dem Herren sehr dankbar, denn endlich konnte die ganze Familie wieder dasselbe essen-ohne jegliche Einschränkungen.


Ich danke dem Herren auch für schwierige Erfahrungen, denn nur so lernen wir, Ihm noch mehr zu vertrauen.


Amen.

Pawel aus Zielona Gora, Polen

Pawel aus Zielona Gora, Polen

Hallo, mein Name ist Pawel. Ich bin seit mehr als zehn Jahren im Herrn. Bevor ich zum Herren kam, bestimmten Drogen und Rock n´ Roll mein Leben. Ich spielte Konzerte in einer Band und ging von Party zu Party. Ich war zufrieden mit meinem Leben, bis ich merkte, dass der Alkohol mehr und mehr von mir Besitz nahm. Wenn ich betrunken war, war mein Verhalten aggressiv und vulgär. Ich hatte keinen Respekt für andere Leute. Ich bekam Angst vor mir selber und meinem aggressiven Verhalten.


Ich fing an immer öfter an Gott zu denken und ich betete inbrünstig zu Ihm und bat Ihn um Hilfe. Wenig später erzählte mir ein Arbeitskollege von der Taufe und dem Heiligen Geist und davon, dass Gott Gebete beantwortet. Zuerst verhielt ich mich stur und wollte nicht auf meinen Kollegen hören.


Doch endlich, nach einem Jahr ließ ich mich taufen und ich empfing den Heiligen Geist und sprach in Zungen. Ich erinnere mich auch heute noch ganz genau, wie glücklich und überwältigt ich mich in jenem Moment fülte. Augenblicklich war ich geheilt von meiner Alkoholsucht und innerhalb von wenigen Tagen hörte ich auf zu rauchen, obwohl ich jahrelang Kettenraucher gewesen war. Doch der Herr heilte nicht nur meinen Körper, sondern auch meine Psyche. Meine Aggressionen und Ängste verschwanden.


Dank Gottes Hilfe bin ich heute glücklich verheiratet. Wer weiß, wo ich ohne Ihn heute wäre. Der Herr lässt uns nie im Stich, egal in welcher Situation wir uns befinden.

Kim von Geelong, Australien

Kim von Geelong, Australien

Ich habe den Heiligen Geist empfangen, als ich sechs Jahre alt war. In jenem Moment sprach ich in Zungen, also in einer Sprache, dich ich nie gelernt hatte und mit der ich fortan zu Gott beten konnte. Ich wurde kurz danach getauft durch komplettes Untertauchen in Wasser, wie es die Bibel beschreibt.


Seit ich den Heiligen Geist empfangen haben, hat Gott alle meine Gebete beantwortet und ich weiß, dass Er täglich in meinem Leben wirkt und ich mir deshalb keinen Sorgen mehr machen muss, denn Gott kennt alle meine Bedürfnisse, sogar bevor ich sie selber kenne.


Als ich 14 war, erkrankte ich an Magersucht. Ich war mehr als 20 Kilos untergewichtig und meine Mutter dachte, dass ich sterben werde. Doch durch die Macht Gottes wurde ich ohne zusätzliche Interventionen wieder gesund. Als Folge meiner schweren Krankheit litt ich allerdings an chronischer Müdigkeit, verschiedenen Allergien und an Migräne. Aber Gott heilte mich auch von all diesen Beschwerden und ich bin heute eine glückliche Person voller Energie.


Wenn immer ich mit einem Problem konfrontiert werde, sei es in meinem Privatleben oder im Beruf, bete ich zu Gott und er löst die Probleme für mich und zwar besser als ich es selber könnte. Mein Ehemann und meine Tochter haben beide auch den Heiligen Geist empfangen und Gott wirkt auch in ihrem Leben genau so wie in meinem. Die Geburt meiner Tochter war ein Wunder, da ich damals verschiedene gynäkologische Probleme hatte. Als sie noch sehr klein war, litt sie auch an starken Allergien und Verdauungsproblemen. Doch Gott hat auch sie geheilt.


Gott ist unser bester Arzt und die Quelle unserer Freude, unsere Hoffnung und unseres Friedens, denn nur Er verwandelt unsere Furcht in Hoffnung, unseren Schmerz in Freude und unsere Zweifel in Sicherheit. Dafür danke ich Ihm jeden Tag.

Ian aus Bendigo, Australien

Ian aus Bendigo, Australien

Als ich 15 Jahre alt war, starben meine Eltern und mein Bruder und ich waren fortan obdachlos. Wir schliefen unter Brücken und ich begann zu trinken. Als ich 18 Jahre alt war, trank ich bereits um sieben Uhr morgens. Ich war komplett abhängig von Alkohol.


Ich heiratet, doch der Alkohol zerstörte meine Ehe. Meine Frau musste mich drei Mal verlassen, bevor ich realisierte, dass ich das Problem war. Ich betete zu Gott, mir eine Person zu schicken, die mir zeigte, wie ich vom Alkohol loszukommen konnte. Bald darauf erzählte mir ein Arbeitskollege, dass er den Heiligen Geist empfangen habe. Er erzählte mir, dass auch ich den Heiligen Geist empfangen könne und dass der Herr mich von meinem Alkoholproblem heilen könne. Ich betete zu Gott, um den Heiligen Geist zu empfangen und ich wurde nicht enttäuscht. Noch am selben Abend sprach ich in Zungen, wie es in der Apostelgeschichte geschrieben steht. Von diesem Moment an verließ mich das Bedürfnis zu trinken und es ist bis heute nicht zurückgekommen. Einige Tage später ließ ich mich taufen und am selben Abend ließ sich auch meine Frau Linda taufen. Am Abend beteten wir zusammen und auch sie sprach in Zungen. Voller Hoffnung legten wir uns an diesem Abend schlafen. Linda hatte damals ein schweres Rückenleiden und sie musste ein Korsett tragen und litt an starken Schmerzen. Am nächsten Morgen waren ihre Beschwerden verschwunden und sie musste kein Korsett mehr tragen.


Unser 3-Jähriger Sohn wurde mit einem Loch in seinem Herzen geboren und verbrachte deshalb viel Zeit im Krankenhaus. Er litt immer wieder an schrecklichen Krämpfen und er hatte Atemprobleme, die ihn blau anlaufen ließen. Zu allem Übel sagte die Ärzte meiner Frau immer wieder, dass sie eine schlechte Mutter sei und alles ihre Schuld sei.


Kurz nachdem Linda und ich den Heiligen Geist empfangen hatten, erlitt unser Sohn wieder einen Krampfanfall. Wir wusste, dass wir ihm die Hände auflegen können und dass er geheilt werden konnte, so wie es in der Bibel steht. Also legten wir ihm die Hände auf und beteten in Zungen. Von diesem Moment an war unser Sohn komplett geheilt von seinem Leiden!


Es ist nun dreißig Jahre her, seit wir alle drei vollständig und innerhalb von einem Augenblick geheilt wurden. Heute wie damals hilft uns der Herr in allen Situationen. Er hat uns noch nie enttäuscht.

Jeremy aus Brisbane, Australien

Jeremy aus Brisbane, Australien

Ich heiße Jeremy und meine Zeugenaussage fing schon bei meiner Geburt an: Kurz nach meiner Geburt zeigte sich, dass ich mit einer unheilbaren Krankheit namens Leukodystrophie geboren wurde. Bei dieser Krankheit fehlt ein Teil der weißen Hirnmasse des Gehirns und des Rückenmarks. Kinder, die mit diesem Defekt geboren werden, haben eine 100%ige Sterblichkeitsrate und keines dieser Kinder wird älter als fünf Jahre alt und auch wenn sie fünf Jahre alt werden, so sind sie stark behindert und können sich nicht normal entwickeln. Doch meine Eltern haben für mich gebetet und mein Zustand besserte sich. Sogar die Ärzte haben gesagt, dass es für meine Heilung keine andere Erklärung gibt, als dass Gott mich durch ein Wunder geheilt hat. Heute bin ich 22 Jahre alt und bis heute bin ich die einzige Person auf der Welt, die an Leukodystrophie gelitten hat und älter als fünf Jahre wurde und zudem vollständig gesund ist.


IWährend meiner Schulzeit hatte ich oft Schwierigkeiten beim Lernen und meine Eltern waren sich nicht sicher, ob ich einen Schulabschluss machen werde. Heute habe ich als einziges meiner drei Geschwister einen Schulabschluss.


IAls ich 13 Jahre alt war, habe ich den Heiligen Geist empfangen und in Zungen gesprochen. Zuvor wurde ich oft von anderen Kindern gehänselt, doch nachdem ich den Heiligen Geist empfangen hatte, merke ich, dass die anderen Kinder sich nicht mehr trauten mich zu hänseln und plötzlich Respekt vor mir hatten.


IIch weiß, dass ich keine besonders starke Person bin, aber ich weiß, dass Gott immer an meiner Seite ist und mir hilft. Mein Lieblingsvers in der Bibel ist deshalb aus dem Philipperbrief 4:13: IAlles vermag ich durch den, der mir die Kraft dazu gibt

Marianne aus Dunedin, Neuseeland

Marianne aus Dunedin, Neuseeland

Ich habe den Heiligen Geist empfangen als ich 15 Jahre alt war. Als ich den Heiligen Geist empfangen habe, habe ich in Zungen gesprochen, wie es die Bibel beschreibt. Ich wurde im Revival Center getauft als ich 18 Jahre alt war und seitdem hat mich Gott unzählige Male gesegnet.


Oft musste ich den Herren um eine Heilung bitten. Ich hatte drei Tumore in meinen Eierstöcken, jeder der Tumoren war so groß wie eine große Grapefruit. Zwei davon waren bösartig und ich musste mich einer Chemo- und Strahlentherapie unterziehen. Nach der Therapie war ich komplett geheilt und die Ärzte waren erstaunt, dass ich keinerlei weiteren Nachbehandlungen benötigte.


2006 hatte ich die Grippe und wachte an einem Abend mit Halluzinationen auf. Die Ambulanz wurde gerufen und meine Sauerstoffsättigung wurde gemessen. Zuerst dachten die Rettungssanitäter, dass das Gerät defekt war, denn mein Wert war nur 27% (von total 100%). Sie testeten das Gerät an sich selber und sahen, dass ihr Wert normal war und mein Wert tatsächlich nur 27% betrug. Mein Wert blieb während einer ganzen Stunde unverändert.


Nach einigen Tagen im Krankenhaus erklärte mir der Arzt, wie ernsthaft meine Situation gewesen war. Wenn die Sauerstoffsättigung unter 60% beträgt, kommt es zu einem Organversagen und alle Patienten haben nach einer solchen Situation entweder einen bleibenden Hirnschaden oder sterben. Ich jedoch war nach einer Woche wieder völlig gesund und hatte keinerlei Anzeichen von einer Schädigung des Gehirns. Mein Arzt sagte, dass es ein Wunder sei, dass ich überlebt habe.


Als ich 15 Jahre alt war, stürzte ich unglücklich und mein Steißbein war verletzt und einer meiner Wirbel (T12) war gebrochen. Direkt nach dem Sturz hatte ich keine Probleme, aber im Jahr 2003 hatte ich plötzlich große Schmerzen. Mein Zustand war so schlecht, dass ich eine Spinalanästhesie benötigte und an den Rollstuhl gebunden war, da ich nicht länger als nur wenige Minuten gehen konnte. Stehen konnte ich außerdem nur unter dem Einfluss von starker Schmerzmedikation wie Methadon, da meine Nerven so stark geschädigt waren. Die Ärzte sagten mir, dass sich mein Zustand nur verschlechtern könne und ich für immer an den Rollstuhl gebunden bleiben werde. Die Kälte verschlechterte meine Schmerzen noch zusätzlich. Ich betete zum Herren um eine Heilung aber mein Zustand wurde nicht besser. Im Oktober 2007 fuhr ich nach Dunedin für einen Urlaub. An einem Abend betrug die Temperatur minus 2 ° C und trotzdem verspürte ich keinerlei Schmerzen. Mir wurde plötzlich bewusst, dass ich schon seit zwei Tagen keine Schmerzen mehr hatte und keine Schmerzmittel mehr genommen hatte. Ich setzte die Schmerzmittel ganz ab. Fortan benötigte ich den Rollstuhl nicht mehr und seit diesem Moment habe ich keinerlei Beschwerden mehr beim Gehen.


Wieder waren die Ärzte überrascht. Sie erwarteten starke Entzugserscheinungen nach dem Absetzten der Schmerzmittel. Aber auch davor hat mich der Herr bewahrt. Seit zweieinhalb Jahren lebe ich nun in Dunedin, Neuseeland und trotz des kalten Klimas habe ich keinerlei Beschwerden mehr. Dies sind nur einige der Heilungen, die der Herr mir in den letzten 21 Jahren gegeben hat. Ich bin Ihm unendlich dankbar.

Michael aus Ballarat, Australien

Michael aus Ballarat, Australien

Hallo ich bin Michael und in meiner Zeugenaussage möchte ich erzählen, wie Gott mein Leben verändert hat.


In der Vergangenheit war ich ein starker Alkoholiker und mein Verhältnis zu meiner Familie war sehr schlecht. Nach einem Streit mit meiner Frau ging ich von zu Hause weg. Schon oft hatte ich versucht trocken zu werden, aber immer ohne Erfolg. In meiner Verzweiflung rief ich zu Gott:"Warum bin ich auf dieser Welt? Warum hast Du mich erschaffen? Warum ist mein Leben eine einzige Katastrophe? Gott, wenn es Dich wirklich gibt, bitte hilf mir!"


Als ich zurück nach Hause kam, fand ich in meinem Briefkasten ein Flugblatt. Dort stand Folgendes: "Wer ist Gott? Dieser, der dir antwortet natürlich."


Ich ging zu einer Versammlung von Revival Centres International und ließ mich dort durch vollständiges Untertauchen in Wasser taufen. In der Nacht darauf wachte ich um 3 Uhr morgens auf und ein Gefühl des Friedens kam über mich, wie ich es noch nie erlebt hatte. Im nächsten Augenblick sprach ich in Zungen, also in einer Sprache, die ich nie gelernt hatte. Seit diesem Moment hat sich mein Leben komplett verändert. Von einem Tag auf den andern war ich geheilt von meiner Alkoholsucht und meinen Aggressionen, wodurch sich auch das Verhältnis zu meiner Familie schlagartig veränderte.


Im Mai 1993 musste ich ins Krankenhaus gehen, um eine kleine Wucherung in meiner Nase zu entfernen. Im Krankenhaus zeigte sich dann, dass ich einen Tumor hatte zwischen meinen Augen und ganz nahe beim Gehirn. Die Ärzte sagen, dass ich mehrere Operationen und eine Chemotherapie zu erwarten hätte.


Ich betete zu Gott vor der Operation mit der Gewissheit, dass meine Zukunft in Gottes Hand war. Die Ärzte sagten mir, dass mein Gesicht nach der Operation traumatisiert sein werde. Obwohl tatsächlich auch Knochenmaterial entfernt werden musste, blieb mein Aussehen unverändert und ich benötigte auch keine Chemotherapie.


Zwei Jahr später fanden die Ärzte wieder einen Tumor an derselben Stelle. Ich wollte nicht noch einmal operiert werden, deshalb betete ich zu Gott und bat Ihn um Heilung ohne Operation. Bei der nächsten Kontrolle war auf dem Röntgenbild kein Tumor mehr zu sehen!


Ich danke Gott, dass Er mich geheilt hat und ich weiß, dass Er auch dir antworten kann, so wie Er mir geantwortet hat.

Peggy aus Coffs Harbour,  Australien

Peggy aus Coffs Harbour, Australien

Vor bald dreißig Jahren hörten mein Mann und ich das Wort Gottes. Zuerst war ich allerdings überhaupt nicht daran interessiert, mein Leben zu ändern. Ich war eine aggressive und arrogante Person und die Zungensprache fand ich einfach nur lächerlich.


Dann ließ sich jedoch mein geliebter Mann ohne mein Wissen taufen! Ich war so wütend, dass ich laut fluchte und die Bibel aus dem Fenster schmiss. Ich merkte aber schnell, dass sich mein Mann nach der Taufe zum Guten veränderte und ich wusste, dass es nun an mir war, aktiv zu werden. So fuhren wir zusammen mit meinem Mann zum Pastor von Revival Centres, um mich taufen zu lassen. Ich war wieder einmal ziemlich aggressiv während der Fahrt, als ich jedoch den Pastor und dessen Familie traf, wusste ich sofort, dass auch ich das Licht wollte, das ich so offensichtlich in ihnen sehen konnte.


Ich wurde getauft und obwohl das Wasser ziemlich schmutzig war, fühlte ich mich so rein wie noch nie. Eine Woche darauf empfing ich den Heiligen Geist und sprach in Zungen.


Zu jener Zeit war ich Kettenraucherin und so süchtig nach Nikotin, dass ich bereits eine neue Zigarette anzündete, bevor die Alte zu Ende geraucht war. Ich drehte mir auch neue Zigaretten aus Zigarettenstummeln, die ich auf der Straße fand.


Sechs Wochen nachdem ich getauft worden war und ich den Heiligen Geist empfangen hatte, saß ich zu Hause und las in der Bibel. Ich las einen Vers, der sagte, dass unser Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist und wir diesen Tempel nicht beschmutzen sollen. Ich wurde mir plötzlich bewusst, dass ich genau dies tat, wenn ich rauchte.


Ich warf also meine Zigaretten ins Feuer und das Bedürfnis zu rauchen verließ mich augenblicklich und ich hatte keinerlei Entzugserscheinungen.


Ich hörte nicht nur auf zu rauchen, sondern auch zu fluchen und zu trinken. Früher hatte ich immer gedacht, dass all diese Dinge nötig wären für ein glückliches Leben, jedoch das Gegenteil ist der Fall. Ich habe Gewissheit, dass Gott jeden Tag mit mir geht und diese Gewissheit gibt mir Friede und Freude auch in schweren Zeiten!

Rob aus Brisbane, Australien

Rob aus Brisbane, Australien

Hallo, ich heisse Rob. Mit zwanzig Jahren war ich eine Person wie viele andere junge Leute in meinem Alter. Eines Abends fuhr ich mit dem Motorrad in die Stadt und plötzlich sprang ein Känguru auf die Strasse. Ich stürzte und wurde mit vielen Verletzungen ins Krankenhaus gefahren. Ich überlebte, aber ich hatte nach dem Unfall viele gesundheitliche Probleme. Ich begann mir die Frage zu stellen, was passieren wird, wenn wir sterben.


Während der nächsten sieben Monate befragte ich Menschen aus verschiedenen Kirchen und von verschiedenen Religionen zu diesem Thema. Diese Suche verbesserte meine Gesundheit aber in keiner Weise. Ein Stück meines Motorrads befand sich zu jenem Zeitpunkt immer noch in meinem Bauch.


Eines Tages erzählte mir eine Person, die ich befragte, dass ich geheilt werden könne. Keine andere Person aus keiner anderen Kirche hatte mir dies gesagt. Ich ging mit dieser Person zu einer Versammlung. Ich hatte viele Fragen, die mir mit Hilfe der Bibel beantwortet wurden. Ich ließ mich taufen, d.h ich ließ mich gänzlich in Wasser untertauchen. Als ich mich unter Wasser befand, spürte ich eine Veränderung in meinem Körper. Nach der Taufe fühlte ich mich gereinigt und voller Energie. Ich betete für eine kurze Zeit und ich begann in Zungen zu sprechen. Ich hatte den Heiligen Geist empfangen. Ich war unendlich glücklich. Das alles passierte am 28. Juli 1992


Am Freitag nach meiner Taufe hatte ich einen Termin im Krankenhaus, um das Stück Motorrad operativ aus meinem Bauch zu entfernen. Die Ärzte staunten nicht schlecht, als sich das Stück nicht mehr in meinem Bauch befand. Ich realisierte, dass Gott mich während meiner Taufe geheilt hatte und dass Er das Stück entfernt hatte. Von diesem Zeitpunkt an verschwanden alle meine gesundheitlichen Probleme, die ich nach dem Unfall hatte. Der Herr heilte mich auch von einem tropischen Fieber (Ross fever), das ich hatte.


Seit 20 Jahren bin ich verheiratet mit einer Frau, die auch den Heiligen Geist empfangen hat. Ich danke dem Herrn für meine Frau und dafür, dass Er immer für uns sorgt.

Simone aus Newcastle, Australien

Simone aus Newcastle, Australien

Mein Name ist Simone, ich bin 21 Jahre alt und komme aus Newcastle in Australien. Meine Eltern sind Christen und seit ich mich erinnern kann, bin ich mit ihnen regelmäßig zu Revival Centres Gottesdiensten gegangen. Als ich neun Jahre alt war, habe ich in einem Lager unserer Kirche den Heiligen Geist empfangen. Ich wusste, dass ich den Heiligen Geist empfangen hatte, weil ich plötzlich in Zungen sprechen konnte, also in einer Sprache sprechen konnte, die ich nie gelernt hatte.


Als ich als Baby meine erste feste Mahlzeit zu mir war, hatte ich meine erste von vielen späteren allergischen Reaktionen. Meine Eltern fuhren mit mir ins Krankenhaus, wo sich nach vielen Tests zeigte, dass ich eine starke Allergie hatte auf Milch, Eier, alle Nüsse und Meeresfrüchte, sowie eine Weizen- und Sojaunverträglichkeit. Nur die kleinste Spur dieser Nahrungsmittel konnte eine allergische Reaktion auslösen.


Als ich 12 Jahre als war, hatten sich einige meiner Allergien gebessert, aber ich hatte immer noch drei sehr starke Allergien und zwar auf Milch, Eier und Erdnüsse. Diese Nahrungsmittel waren für mich so gefährlich und führten zu solch starken Reaktionen, dass sich mein gesamtes Umfeld meinen Allergien anpassen musste. Alles war kompliziert: Kochen, Essen in der Schule und Auswärtsessen. Eigentlich konnte ich nirgendwohin gehen, wo nicht ich oder meine Eltern das Umfeld kontrollieren konnten. Manchmal reichte nur schon der Geruch von einer Speise, um eine allergische Reaktion auszulösen. Ich musste separates Geschirr benutzen und trotz aller Vorsichtsmaßnahmen erlitt ich oft eine allergische Reaktion, wobei ich immer sofort zu Gott betete in der Zungensprache, während meine Eltern die Ambulanz riefen.


Die allergischen Reaktionen verliefen immer ähnlich: Die Stelle an meinem Körper mit der ich die Speisen berührt hatten, wurde sofort rot und geschwollen. Gleichzeitig schwollen meine Lippen an und meine Luftröhre verengte sich, wodurch ich jeweils massive Probleme beim Atmen bekam. Diese Situationen waren immer sehr stressig für mich, da ich keinerlei Kontrolle über meinen Körper hatte und mir alle dabei zuschauen konnten, wie ich die Kontrolle verlor. Am Anfang einer Reaktion verspürte ich immer große Angst vor dem Sterben, aber wenn ich betete, kam jedesmal Friede über mich und ich wusste, dass es wieder gut werden würde.


Die Schulzeit war eine schwierige Zeit für mich, da ich einfach sein wollte wie alle anderen, aber das war definitiv keine Option für mich. Alle meine Lehrer mussten lernen wie sie sich verhalten mussten, wenn ich eine allergische Reaktion hatte.


Mit 16 hatte ich meinen ersten Freund. Wenn wir uns trafen durfte er vorher keine Milch, Eier oder Erdnüsse zu sich nehmen, da selbst eine Berührung seiner Hand, mit der er zuvor gegessen hatte, eine Reaktion auslösen konnte. Ich war allergisch auf meinen Freund! So beeinflussten meine Allergien nicht nur das Essverhalten meiner Familie sonder auch das der Familie meines Freundes. Ich wusste, dass es meine Schuld war, dass sie nicht mehr alles essen konnten, was sie wollten und ich fühlte mich egoistisch. Damit umzugehen war sehr schwierig für mich.


Im Mai 2011 hörte ich in der Kirche eine Predigt von meinem Pastor. Das Thema war, dass wir in keiner Situation das Potenzial von Gott anzweifeln sollten.


All diese Jahre hatte ich die Angst vor den Reaktionen mit mir herumgetragen, aber als ich dies hörte, fühlte ich mich plötzlich ganz aufgeregt und lebendig. Als der Pastor nach der Predigt fragte, ob jemand in der Gemeinde für etwas beten wolle, erhob ich mich und ging zu ihm, obwohl ich eigentlich Klavier hätte spielen sollen! Ich sagte zum Pastor, dass ich vollständig geheilt werden wolle von all meinen Allergien.


Meine Familie und Freunde staunten nicht schlecht, als ich nach dem Gottesdienst als erstes ein großes Stück Kuchen aß und mein Körper das erste Mal überhaupt nicht allergisch reagierte! Ich hatte eine 100% Zuversicht, dass Gott mich 100% geheilt hatte. Endlich konnte ich Speisen essen, die ich bis dahin noch nie probieren konnte.


Jedesmal, wenn ich heute etwas esse, das ich früher nicht essen konnte, bin ich immer noch ganz erstaunt und dankbar darüber, was Gott für mich getan hat. Für meine Heilung gibt es keine logische oder medizinische Erklärung, aber ich weiß, dass Gott mich geheilt hat. Durch meine Krankheit und meine Heilung habe ich gelernt dem Herr von ganzen Herzen zu vertrauen, unabhängig davon, in welch schwieriger Situation wir uns auch befinden mögen. Es ist mir deshalb ein Anliegen, meine Geschichte mit anderen Menschen zu teilen und sie dadurch zu ermutigen.

Kay aus Deutschland

Kay aus Deutschland

Ich wurde 1967 im Osten des geteilten Deutschland als jüngstes von vier Kindern geboren. Keiner Konfession angehörend trieb es unsere Familie höchstens alljährlich einmal an Weihnachten in das riesige Münster unseres Heimatortes. Gebete sprachen wir nicht, die Bibel lag verstaubt als Zierde im Antiquitätenkabinett der Wohnzimmermöbel.


Mich faszinierte sie trotzdem und im Alter von etwa 10Jahren wünschte ich mir zum Geburtstag eine eigene Bibel. Irgendetwas an ihr zog mich an.


Um die innere Dynamik zu verstehen, wandte ich mich in evangelischen Bibelstunden an einen örtlichen Pfarrer, doch was er mir erzählte, konnte mich nicht begeistern, da mir der Schlüssel fehlte, um die Bibel zu verstehen: der Heilige Geist, mit dem Zeichen, eine andere Sprache (Zungensprache) zu sprechen.


Es gab also in jenem Lebensabschnitt keine Chance, in Gottes Wahrheit einzutreten. Ich war sehr lebhaft und probierte wirklich eine Menge Dinge aus, die nicht guttun. Rauchen, Alkohol und zu viele Mädchen. Lehrer, Eltern und andere Autoritätspersonen hatten ihre liebe Mühe mit mir.


Schließlich wurde ich mit neunzehn Jahren zum ersten Mal selbst Vater einer Tochter. Doch was soll werden, wenn ein Kind ein Kind erziehen will? Meine Frau und ich hatten zwar alles, was weltlich wichtig ist: lukrative Jobs, Autos, Haus, tolle Klamotten und genug Geld, doch dauerhaften Frieden miteinander fanden wir nicht und es kam zur Trennung.


Meine damalige Frau zog aus dem Haus aus und ließ alles zurück, was darin war, inklusive vorerst beide Kinder. Innerhalb kürzester Zeit mutierte ich vom Workaholic zum alleinerziehenden Vater und Hobbyphilosophen. Ich bekam Freude daran mit meinen Kindern zusammen zu sein und mit ihnen den Aufbruch in eine ungewisse Zukunft zu wagen. Ich fing eine pädagogische Ausbildung an.


Ich kam mir sehr frei vor, unternahm mit den Kindern die ungewöhnlichsten Abenteuer, ging – was ich vorher nicht tat- oft unter die Leute, die ich nun viel tiefer zu kennen glaubte und stürzte mich in zahlreiche Beziehungen. Und so merkte ich gar nicht, wie mir trotz neu gewonnener Lebensfreude Werte wie Treue und Sicherheit mehr und mehr abhandenkamen.


Nach Jahren dieser fehlgedeuteten Freiheit brach ich im Dezember 2004 mit Sehstörung, Panikattacke und Depression zusammen. Eine 2-jährige Odyssee durch Kliniken, Ambulanzen und Psychopharmaka begann. Die jüngere Tochter, die bis dahin noch bei mir lebte, ging endgültig zurück zur Mutter.


Zeitweise verlor ich jede Zuversicht auf Rehabilitation und bessere Zeiten. Arbeitslosigkeit fraß die letzten Ersparnisse aus den fetten Jahren der Workaholic-Zeit auf und auch ein paar alte Bekannte, die mir noch geblieben waren, entfernten sich mehr und mehr von mir.


Im Februar des Jahres 2007 las ich in einem Partnerschaftsinserat ehrliche und aufrichtige Worte über Gott von einer Frau, die sich eine Familie mit Kindern wünschte. Ich schrieb zurück und ein erstes Treffen kam zu Stande, bei dem wir uns über Gott und die Welt unterhielten. Vor allem berührte mich, dass es eine lebendige Beziehung zu Gott gibt und jeder Mensch mit eindeutigen Zeichen in diese Beziehung eintreten kann. Die Worte klangen kräftiger, klarer, aufrichtiger als vieles, was mir bis dahin über Gott bekannt war. Ebenso anziehend klang für mich die Ordnung in den Gottesdiensten. Pastoren, die zum Lesen der Schriften nicht nur ermutigen, sondern auch darum bitten, die Bibel aufzuschlagen um selbst verstehen zu können und mittendrin zu sein, wenn die Weisheit der Schrift ihre Kraft entfaltet. Wow! Trotzdem war ich anfangs vorsichtig und abwartend.


Doch was wahrhaftig und unfehlbar ist überwindet jede Angst, muss sich schließlich durchsetzen! Ich entschied mich taufen zu lassen, denn ich wollte und will die Verheißungen der Bibel erfahren. Denn die Verheißungen sind wahr! Nur wenige Tage nach der Taufe erhielt ich als Zeichen des Empfangens des Heiligen Geistes die Zungensprache. Und alles in meinem Leben bekam seitdem seine Ordnung und Echtheit, genau wie die Bibel es verspricht! Der Herr heilte meine schwere Depression! Er gab mir eine wundervolle Partnerin und sogar noch einmal ein Kind. Er lässt mich beruflich vorankommen, schenkt mir stabile und zuverlässige Beziehungen zu anderen Gläubigen.


Zufriedenheit, Geduld, Selbstbeherrschung und Sanftmut: Alles was der Herr seinen Nachfolgenden verspricht wird Wirklichkeit. Mit Glauben passieren Heilungen, die auf wissenschaftliche Weise nie erklärt werden können! Ich danke Gott für seine Gnade und freue mich, Schritt für Schritt mit ihm vorwärts zu gehen. Er hat seinen Plan und immer etwas unvorstellbar Gutes vor mit uns! Ich bin zuversichtlich, wenn ich nach seinem Willen lebe, immer Teil des guten Ergebnisses unserer Gebete zu sein!

Dörte aus Deutschland

Dörte aus Deutschland

Mein Name ist Dörte. Ich wohne mit meinem Mann und meiner Tochter in Norddeutschland an der Ostsee.


Mein Weg mit dem Herrn begann am 13. April 1998. An diesem Tag empfing ich auf einem christlichen Camp des Revival Centers International (RCI) in Australien den Heiligen Geist, denn ich sprach plötzlich eine mir unbekannte neue Sprache wie es in der Bibel beschrieben ist. In diesem Moment wusste ich mit Gewissheit, dass Gott wahr ist und Er die Antwort auf mein langes Suchen nach der richtigen „Wahrheit“ ist, wonach ich mein Leben richten wollte. Entsprechend seinem Wort ließ ich mich taufen (völliges Untertauchen – wie in der Bibel beschrieben) und von da an bin ich Schritt für Schritt vertrauter geworden mit Gottes Wort, seiner Liebe, seiner Weisheit und seinen Geboten.


Es war und ist nicht immer ein leichter Weg gewesen und manche Entscheidungen sind schwer gefallen, doch ich lerne immer mehr, dass, wenn ich Gottes Wort vertraue und Ihm folge es immer zu meinem Besten war und wenn ich zurückblicke auf nunmehr fast 20 Jahre „im Herrn“ erkenne ich mit Dankbarkeit, wie Er mein Leben gelenkt hat und wie Er es gesegnet hat.


Ich bin in einem sozialistischen Land, der früheren DDR geboren und aufgewachsen. Ich hatte ein sehr liebevolles behütetes, aber atheistisch-humanistisches Elternhaus. In der Kindheit vermisste ich nichts. Erst als ich nach der Wende als junge Ärztin in England meine Facharztausbildung absolvierte, wurde ich mehr und mehr mit dem Leid, der Falschheit, Ungerechtigkeit und Grausamkeit dieser Welt konfrontiert.


Ich selbst hatte gute Werte und hohe Ideale von zu Hause erhalten, fühlte mich aber mehr und mehr unfähig, diese im täglichen Leben umzusetzen bzw. schien damit ein Außenseiter zu sein, denn viele in meinem Umfeld lebten für oberflächliche Dinge, d.h. Geld, Partys, Alkohol, Sex, Vergnügungen…


Auch in meiner medizinischen Arbeit stieß ich oft auf Widersprüche zwischen meinem Anspruch, den Kranken und Bedürftigen zu helfen und dem täglichen Alltag mit überfüllten Krankenhäusern, überarbeitetem und überfordertem Personal, doch vor allem mit oft fließbandartigen lieblosen „Abfertigen“ der „Eingelieferten“.


Das Schlimmste war, dass sich keiner daran störte und nach Änderungen suchte. Meine mitgebrachten Weltvorstellungen passten nicht mehr, ich fing immer mehr an, nach anderen Lebensrichtungen und –weisheiten zu suchen.


Als mich dann mein 3jähriger fester Partner plötzlich wegen einer anderen Frau verließ, fühlte ich mich völlig allein, verlassen und nicht gewollt, nicht dazugehörig.


Ich hätte nach Deutschland zurückkehren können, in meine Heimat und mein Elternhaus. Doch etwas in mir wusste, dass ich dort zwar geliebt und behütet wäre, doch das das nicht die Realität wäre und mir nicht die Antwort und Lösung für das Leben in der Welt geben könnte.


So blieb ich und machte mich auf die Suche nach einer spirituellen Kraft, die das Gute und Wahre verkörpern würde, wonach man leben könnte und gleichzeitig auch mir selbst die Fähigkeit vermitteln würde, das zu schaffen.


Ich habe viele verschiedene spirituelle Richtungen, Ideologien erkundet, angefangen vom Esoterischen bis hin zu den christlichen Traditionellen Religionen bzw. „Gib Dein Herz zu Jesus“ Richtungen. Ich bewunderte den christlichen Glauben, fand dort aber auch viel Falschheit und konnte keine Beziehung zu einer „Figur am Kreuz“ herstellen. Wie sollte ich mein Herz zu Jesus geben, wenn ich nicht mal von seiner Existenz überzeugt war?


Ähnlich erging es mir mit dem Buddhismus. Ich fand dort sehr tiefe Weisheiten und Werte, aber wie sollte ich es schaffen, diese in meinem Leben zu erlangen, ich scheiterte ja schon an einer kurzen Meditation…?


Dann ging ich auf Reisen, erst Neuseeland, dann Australien, wo ich mich durch verschiedene Umstände plötzlich in einem Camp des RCI wiederfand. Hier war plötzlich eine andere Atmosphäre unter den Menschen: Freundlichkeit, liebevoller, respektvoller Umgang miteinander und trotzdem eine innere Wärme und Fröhlichkeit ohne aufgesetzt zu wirken. Die Menschen wirkten so „normal“ und trotzdem anders. Sie hatten klare Werte, die auf der Bibel basierten und obwohl ich sehr kritisch und skeptisch war, denn ich wollte mich nicht von einer „Sekte“ fangen lassen, wurden zum ersten Mal, meine Fragen konkret und überzeugend aus der Bibel beantwortet. Zum ersten Mal spürte ich eine wahre Kraft von Gottes Wort ausgehen, es wurde lebendig und machte Sinn, war umsetzbar in meinem Leben. Es schien mir, dass ich „Ich“ bleiben durfte ohne Beurteilung, dass aber Gott mir eine direkte Kraft geben würde(seinen Heiligen Geist), der immer bei mir sein würde und mir helfen würde, mein wirkliches Potential zu verwirklichen und dass mir Gottes Wort Richtlinie und Wegweiser für mein Leben sein könnte.


Trotz einiger Bedenken, wusste ich, dass wenn ich wissen wollte, ob Gott wirklich wahr ist, ich Ihn um seinen Heiligen Geist bitten müsste und Er mir dann eine konkreten Beweis geben würde, wenn ich Diesen Heiligen Geist erhalten hatte, nämlich die Gabe in einer anderen Sprache zu sprechen, wie es in der Bibel beschrieben steht.


Der Ausgang ist bekannt. Seit bald 20 Jahren gehe ich meinen Weg mit Gott, Er hat so viel für mich getan. Einiges davon möchte ich hier erwähnen: Gott hilft mir, einerseits mein Leben so zu gestalten, wie ich es mir immer gewünscht habe, andererseits gibt Er mir immer mehr innere Reife und Klarheit darüber, wie und wofür ich lebe. Er gibt meinem Leben einen Sinn, Er gibt innere Freude und Frieden, selbst in schwierigen Umständen. Er ist Halt und Trost und gleichzeitig Kraft und Hoffnung. Er nimmt die Angst oder Sorge um die Zukunft und gibt dafür Gewissheit und Lebensweisheit.


Ich lebe heute in einem wunderschönen Haus am Meer, habe eine eigene kleine Praxis für Akupunktur und Traditionelle Medizin, habe einen Mann, der wie ich Gottes Wort folgt und den Heiligen Geist empfangen hat und habe meinen Herzenswunsch erfüllt bekommen und noch mit 44 Jahren eine gesunde wunderbare Tochter zur Welt gebracht.


Ich danke dem Herrn für all das, was Er in meinem Leben getan hat und tut und hoffe, dass noch viele Seinem Wort folgen werden.

Elly aus  Deutschland

Elly aus Deutschland

Hallo, ich bin die Elly und ich bin schon 95 Jahre alt.


Ich bin 1952 aus der Landeskirche ausgetreten, weil ich enttäuscht war von der Kirchenobrigkeit. Ich sah, dass diese Leute überhaupt nicht so lebten, wie es Jesus tat. Trotzdem habe ich nie aufgehört an Gott zu glauben.


1980 starb meine geliebte Hündin und ich war so traurig, dass ich mich entschloss, für eine Weile zu verreisen und so fuhr ich für mehrere Monate nach Australien. Dieses Land gefiel mir so gut, dass ich kurze Zeit später nochmal für ein Jahr dorthin fuhr.


Während meiner zweiten Reise, ich war damals gerade an der Sunshine Coast, hörte ich auf der Straße einen jungen Mann auf der Gitarre christliche Lieder singen. Ich war tief berührt und hätte ihm stundenlang zuhören können. Am nächsten Sonntag stand ich vor einem Gebäude mit einem Schild, auf dem RCI Australia geschrieben stand. Ich wusste nicht, was das hieß, aber ein Ehepaar lud mich ein, mit reinzukommen. Ich war in einem christlichen Gottesdienst gelandet und plötzliche entdeckte ich unter den Leuten dort den jungen Mann, den ich vor einigen Tagen singen gehört hatte. Ich wusste deshalb sofort, dass ich hierhin gehörte. Ich ließ mich im Maroochy River taufen und sechs Monate später, am letzten Sonntag vor meiner Rückreise nach Deutschland, empfing ich den Heiligen Geist und sprach in Zungen. Ich spürte eine tiefe Freude und Erleichterung in jenem Moment.


Zurück in Deutschland hatte der Herr immer seine schützende Hand über mir: Ich kam völlig unbeschadet davon bei einem Autounfall, der mich hätte töten können.


Vor einigen Jahren wurde ich mit Darmkrebs diagnostiziert. Ich hatte jedoch großes Glück. Der Befund war ein Zufallsbefund und der Tumor war noch sehr klein, so dass er durch eine Operation vollständig entfernt werden konnte und ich danach keine Behandlung mehr brauchte. Nach der Operation hatte ich außerdem kaum Schmerzen und meine Wunden heilten so schnell, dass das Krankenhauspersonal ganz erstaunt war.


Trotz meines hohen Alters fühle ich mich immer noch sehr gut. Ich kann immer noch Auto fahren, was es mir ermöglicht unabhängig zu sein.


Wenn wir einmal den Heiligen Geist empfangen haben, verlässt er uns nie mehr und ich weiß, dass Gott durch seinen Geist immer bei mir ist.